Buchungen:
09:48 Kommt - 12:11 Geht
12:11 Kommt - 13:57 Geht
14:33 Kommt - 18:13 Geht
Existiert für jeden geplanten Termin genau ein Stechpaar werden die Planungen entsprechend der Stechzeiten angepasst.
Mit Version 1.9.0 ist ein größerer Einfluss auf dieses Verhalten möglich. Eine Pause führt nun nicht mehr zwingend auch zu einem Tätigkeitswechsel (Personalplaner -> Verhalten (Export)).
Buchungen:
09:48 Kommt - 19:01 Geht
Existieren mehrere Planungen und stehen diesen eine "Kommt"- und eine "Geht"-Buchung gegenüber, werden die Startzeit der ersten Planung und die Endezeit der letzten Planung entsprechend den Buchungen angepasst, sofern die erste Planung nicht vor der ersten Stechzeit endet und die letzte Buchung nach Beginn der letzten Planung erfolgt.
Erfolgt die erste "Kommt"-Buchung erst nach dem Ende des ersten Termins, erfolgt keine Anpassung und die Termine werden entsprechend der Stechzeiten neu geschrieben.
Bei Buchungen 13:48 Kommt - 19:53 Geht sähe es nach dem Export folgendermaßen aus:
Entsprechend ist das Verhalten, wenn die letzte Planung nach der letzten Stechzeit beginnt.
Buchungen:
09:48 Kommt - 15:13 Geht
15:41 Kommt - 19:01 Geht
Stehen einer ursprünglichen Planung zwei Stechpaare gegenüber, wird die erste "Geht"-Buchung als Gang zur Pause und die zweite "Kommt"-Buchung als Pausen-Ende interpretiert.
Der geplante Termin wird geteilt und ein Zwischenraum in Länge der Pause wird eingefügt. Eine eventuell in der Planung eingetragene feste Pause wird entfernt.
Optional kann an Stelle der Lücke auch ein zusätzlicher Pausentermin angelegt werden (Professional).
Das funktioniert auch bei einer Kombination aus einer längeren und mehreren kurzen "Raucherpausen".
Die oberen Zeitbalken stellen hier die Stechzeiten, der untere, die Planung vor dem Export dar.
Nach dem Export zeigt sich dann folgendes Bild:
Die unteren bunten Balken stellen die Planung, die schmaleren dunklen, die erfassten Zeiten dar. In den folgenden Fällen wurde unter PERSONALPLANER -> Verhalten (Export) das Überspringen von Tagen mit Ausnahmen deaktiviert. Schulbesuch und Besorgung wurden zuvor zu den Ausnahmen hinzugefügt.
Schulbesuch eines Azubi mit anschließendem Dienst im Betrieb. Zu spätes Kommen außerhalb einer Toleranz soll ausgewiesen werden.
Hier erscheint die Auszubildende zu spät zum Dienst.
Vor ...
... und nach dem Einspielen in den Personalplaner. Mit angewandter Regel zu spätes Kommen auszuweisen.
Im folgenden Fall ist ein Mitarbeiter für den Tag nur mit einer Besorgung verplant, leistet dann aber doch ungeplant einige Stunden Dienst im Betrieb.
Vor ...
... und nach dem Einspielen in den Personalplaner. Die gestochene Zeit wird in diesem Fall nicht, wie es bei einer normalen Planung der Fall wäre, auf den geplanten Termin bezogen, sondern tatsächlich als ein zusätzliches Ereignis erkannt.
Im nächsten Fall gibt es auch Abwesenheiten innerhalb des Tages. Mehreren Planungen steht hier nur ein Stechpaar gegenüber. Zusätzlich erscheint die Person zu früh zum Dienst.
Vor ...
... und nach dem Einspielen in den Personalplaner. Das Zufrühkommen wird hier mit einer "Early IN" Buchung vermerkt. Die zweite Besorgung beginnt später als geplant, da der Mitarbeiter länger arbeitet.